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Was sonst noch läuft….

Die Rubrik mit den kurzen, schnittigen Programmhinweisen verweist auf Filme, die, aus welchen Gründen auch immer nicht gesichtet werden konnten, orientiert immer auf einige Tage im Voraus und wird laufend aktualisiert. Filme, die in die Mediatheken abgewandert sind, kann man gut auf der Website mediathekview finden, sie dort sichten und auch herunterladen.

 

Black Box BRD. Von Andres Veiel. D 2002. Ein Klassiker des deutschen Dokumenarfilms über die Machtprobe zwischen RAF und Staat. Phoenix, Sa 14.10.2017, 22.30 – 00.00

Empört Euch! Engagiert Euch! – Stéphane Hessel. Von Hans Helmut Grotjahn, Antje Starost, D 2017. Stephane Hessels Buch traf 2010 den Nerv der Zeit. Sein Text ist bis heute aktuell, wurde etwa auf Veranstaltungen zum G20-Gipfel in Hamburg gelesen. ARTE, So 15.10.2017, 22.45 – 23.40

Die Theres von Lansing und wer ich wirklich bin. Reihe Lebenslinien. Von Matti Bauer. D 2017.Die Geschichte der Schauspielerin Ursula Erber, die heute im Fernsehen in „Dahoam is dahoam“ auftritt. BR, Mo 16.10.2017, 22.00 – 22.45

Widerstand unter Hitler.Der Diplomat Duckwitz. Von Reinhard Joksch. Ein Lebensweg vom rechtsnationalen Korpsstudenten über Diplomat unter Hitler zum Demokraten und Europäer. ARD, Mo 16.10.2017, 23.30 – 00.15, wird auf tagesschau 24 mehrfach wiederholt.

Wiedersehen in Tschetschenien. Von Alex Kvatashide. F 2015. Was der Krieg mit den Menschen macht, die auf ihn blicken. ARTE, Mo 16.10.2017, 23.40 – 00.50

Roundup, der Prozess. Von Marie-Monique Robin, F 2017. Glyphosat ist Bestandteil des Unkrautvernichtungsmittels Roundup. Die Autorin verfolgt den Prozess vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. ARTE, Di 17.10.2017, 20.15 – 21.55

Die Klima-Spione. Von Paul Jenkins, F 2016. Kurz nach dem Kalten Krieg arbeiteten die CIA und der russische Geheimdienst GRU zusammen und stellten Satellitendaten für die wissenschaftliche Umweltforschung bereit, wichtige Informationen, den Klimawandel einzuschätzen. ARTE, Di 17.10.2017, 21.55 – 22.55

Danke für den Regen. Von Kisilu Musya, Julia Dahr. GB 2016. Die Auswirkungen des Klimawandels auf kenianische Farmer. ARTE, Di 17.10.2017, 23.20 – 00.45

Sir Georg Solti. Für mein Leben habe ich kämpfen müssen. Künstlerporträt, D 2012. BR, Di 17.10.2017, 23.45 – 00.40

Rummelplatz Alpen. Von Louis Saul. D 2016. Marketingstrategen, Liftanlagenbauer und Banker treffen auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissenschaftler. Phoenix, Mi 18.10.2017, 20.15 – 21.45;  Do 19.10.17, 00.45 -U02.15; Do. 19.10.17, 07.30 – 09.00;18.30 – 20.00

Der Designer des American Dream – Raymond Loewy. Von Jérôme de Missolz, Frédérique Bompuis, F 2017.   Er gestaltete die heute weltbekannten Firmenlogos von BP, Shell, Exxon, LU und La Croix, designte die legendären Greyhound-Busse und entwarf für  die NASA – seinen Namen kennt heute dennoch kaum jemand. ARTE, Mi 18.10.2017, 21.45 – 22.40

Country Roads. Von Marieke Schroeder. D 2013. Eine neue Generation von Country-Musikern erzählt auch vom authentischen Amerika. BR, Mi 18.10.2017, 22.45- 00.15

Einfach loslassen. Von Amon Barth. D 2017. Aus der Reihe junger Dokumentarfilm im SWR. Weniger konsumieren, weniger besitzen – man kann das Loslassen durchaus üben.   SWR, Mi 18.10.2017, 23.00 – 00.00

1979 – Der Afghanistan-Krieg verändert die Welt. Von Gulya Mirzoeva. Der Einmarsch der Sowjets Ende 1979 hat das politische Gleichgewicht im Nahen Osten, in Mittelaseien und weit darüber hinaus verändert. Was waren die Motive für diesen Krieg? Was die Interessen? WDR, 18.10.2017, 23.25 – 00.25

Sewol – Die gelbe Zeit. Von Minsu Park. Im April 2014 sinkt die südkoreanische Fähre Sewol, mehr als 300 Menschen sterben. Der Film will den Opfern eine Stimme geben und die Wahrheit über das Unglück herausfinden. HR, Do 19.10.2017, 00.00 – 01.15

Jean Rouch, Regisseur und Abenteurer. Von Laurent Védrine. F 2017. Künstlerporträt.   ARTE, Do 19.10.2017, 01.50 – 02.40

Anatomie des Weggehens. Von Oliver Tataru. D 2012. Der Regisseur erzählt die Geschichte seiner Ausreise aus Rumänien in den späten 1980er-Jahren. ARD- Alpha, Fr 20.10.2017, 21.00 – 22.15

Yéyé Revolution 1962-1966. Von Didier Varrod, Michel Royer. F 2010. Die Kulturrevolutin in der Pop-Musik zwischen gesellschaftlichen Spannungsverhältnissen. ARTE, Fr 20.10.2017, 21.45 – 22.40

Der Preis der Anna-Lena Schnabel. Von Jan Bäumer. D 2017. EA. Porträt der Jazz-Saxpphonistin.  3SAT, Sa 21.10.2017, 22.05 – 22.50

Jojo Mayer – Changing Time. Von Alexis Amatirigala. CH 2016. Künstlerporträt des Jass-Percussionisten. 3SAT, Sa 21.10.2017, 22.50 – 23.40

Leben als Tierfilmer – Passion for Planet. Von Werner Schüssler. Begleitet Tierfilmer bei ihrer Arbeit. SWR, So 22.10.2017, 20.15 – 21.45

78/52 – Die letzten Geheimisse von Psycho. Von Alexandre O. Philippe. USA 2015. Hitchcocks Film „Psycho“ ist einer der am meisten analysierten Filme, vor allem die legendäre Duschszene. ARTE, So 22.10.2017, 22.15 – 23.50

Guatemala: Gegen das Vergessen. Von Claudio Zulian. F 2015. Während des Bürgerkriegs 1960-1996 verschwanden tausende Menschen. Der Staat wurde angeklagt und Hinterbliebene und Überlebende drehten einen Dokumentarfilm, wie der Staat sich weigerte, die Verbrechen zu dokumentieren. ARTE, So 22.10.2017, 02.40 – 03.45

 

 

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