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Bayern ganztags, Schulexperiment in Berlin, Festspiele Oberammergau

Diese Woche muss es mal wieder ganz schnell gehen. Fernsehen hat nicht allzuviel zu bieten und mit den Kinodokumentarfilmen hinkt wolfsiehtfern mal wieder rettungslos hinterher. Es fehlt also einiges. Sorry.

Einen der vielen Filme zum Thema Schule hat wolfsiehtfern noch nachzutragen: „Berlin Rebel High School“ von Alexander Kleider, der selbst einmal Teil des Schulexperiments war – was dem Film vielleicht nicht gut getan, wie Heike Heinrich findet. „Deportation Class“ ist auch diese Woche noch aktuell (und wird es auch noch in den nächsten Wochen sein). Hier die Kritik, auch wieder von Heike Heinrich.

Das Fernsehen hat in dieser Woche zu bieten: „24 h Bayern“, das Dokumentar-Experiment im BR. Ein Zuschauererfolg und eine gelungene Arbeit. Man kann das ganze Programm im Internet nachsehen, dazu auch noch ziemlich viel Making off. Ein Fernseh-Event eben. Die Kritik liefert wolfsiehtfern in den nächsten Tagen nach. Und „24h Jerusalem“ ist auch noch in Teilen auf ARD-Alpha zu besichtigen.

Aus der Wiederholungsschleife herauszuholen war „Die große Passion“ von Jörg Adolph, in der langen Fassung. Man muss kein Erzkatholik sein, um sich für dieses nur alle zehn Jahre stattfindende Kulturereignis zu interessieren. Regisseur Jörg Adolph jedenfalls schaut hauptsächlich backstage – und es ist immer spannend, dabei zu sein, wie etwas entsteht. „Staatsdiener“ und „Iraqi Odyssee“ sind noch im Programm und danach in den Mediatheken zu finden.

Und was sonst noch läuft findet sich wie immer unter der Rubrik „Was sonst noch läuft“

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