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Preisträger der 38. Duisburger Filmwoche

Auf der #Duisburger Filmwoche für den deutschsprachigen #Dokumentarfilm wurde am 8.11. 2014 die Preise vergeben. Ein ausführlicher Bericht über viele interessante Filme demnächst auf diesem Blog. Hier erstmal die Preise und eine erste Kritik.

ARTE-Dokumentarfilmpreis: „Städtebewohner“ von Thomas Heise. Ein Jugendgefängnis in Mexiko-City. ( D 2014) Hier die Kritik.

Lobende Erwähnung der Arte-Jury :„Tower House“ von Karl-Heinz Klopf
(DE/JP 2013, 62 Min.) Ein Wohnhaus in Tokio auf 20m2 Grundfläche und der Versuch, Architektur in Filmsprache zu übersetzen.

3sat-Dokumentarfilmpreis:„Portrait of A lone farmer“ von Jide Tom Akinleminu.  Viele Menschen in Europa leben heute mit zwei oder mehreren Identitäten – ein Filmemacher auf der Suche nach den eigenen Wurzeln. (DE/DK/NG 2013).

‚Carte Blanche‘, der Nachwuchspreis des Landes NRW: „Hier sprach der Preis“ von Sabrina Jäger. Die Tage vor der Schließung eines insolventen Praktivermarkts aus der Perspektiver einiger Angestellter (D 2014)

Förderpreis der Stadt Duisburg: „Pădurea e ca Muntele, vezi?“ („Der Wald ist wie die Berge“) von Didier Guillain & Christiane Schmidt. Über das Leben einer Roma-Familie in einem Dorf irgendwo in Rumänien (DE/RO 2014)

Publikumspreis der Rheinischen Post: „Striche ziehen.“ von Gerd Kroske. Die Weimarer Punkszene in der DDR, ein Verräter und eine Kunstaktion an der Mauer. (DE 2014)

„Große Klappe“ für den politischen Kinder- und Jugenddokumentarfilm: „How do you like my hair“ von Emilie Blichfeldt. (NO 2013)

Lobende Erwähnung für „Nieuw“ von Eefje Blankevoort (NL 2014)

 

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