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Sommerferien

Es ist Ferienzeit, im Fernsehen laufen im Fußball jetzt sogar schon belanglose Testspiele und auch im dokumentarischen Sektor fast nur Wiederholungen. Deshalb lässt auch das kleine Kritik- und Empfehlungskontor wolfsiehtfern jetzt erstmal die Rolläden runter. Anfang September werden sie wieder hochgezogen, dann geht es mit Elan und der einen oder anderen Neuerung wieder weiter. wolfsiehtfern wünscht schöne und erholsame Ferien.

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„Nach Wriezen“ von Daniel Abma

Drei jugendliche Straftäter werden aus der JVA Wriezen entlassen. Was fangen sie mit der wieder gewonnenen Freiheit an? Welche Perspektiven haben sie? Wer oder was kann sie davon abhalten, wieder straffällig zu werden? Was geschieht mit ihren Träumen? „Nach Wriezen“, ein ruhiger, beobachtender Film, der 2015 den Grimme-Preis bekam.  (Phoenix 20.07.2016, 23.45-01.15) Weiterlesen →

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„Song from the forest“. Von Michael Obert

Als junger Mann hörte der Amerikaner Louis Sarno die polyphonen Gesänge der Bayaka, eines Pygmäenstamms in der Zentralafrikanischen Republik. Er reiste in den Regenwald – und blieb. Viele Jahre später fährt er mit seinem Sohn nach New York. Ein Film über die Harmonie von Musikkulturen und den Zusammenstoß von Lebenskulturen. (Noch in den Mediatheken von ARD und WDR Weiterlesen →

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„Die Geschichte der RAF“. Von Anne Kauth und Bernd Reufels

Mit dem 6Teiler über die Geschichte der RAF hat ZDF-Infor mal wieder eine große Zeitgeschichts-Reihe produziert, Geschichtsdarstellung ohne Re-Enactment. Was schon mal erwähnenswert ist. Der Film wirft auch die Frage auf, warum noch mal die Geschichte der RAF auf diese Weise erzählen wollte. ( Noch in der Mediathek des ZDF) Weiterlesen →