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Nochmal Schule. Und Beuys.

In diesen Wochen ist grade in den Kinos Dokumentarfilm-Hochzeit – so viele Filme wie sonst nie im Jahr. Einige kann wolfsiehtfern aufgreifen, andere leider nur erwähnen. Und nach Möglichkeit nachtragen. Im Fernsehen dagegen in der kommenden Woche wenig Neues, nur Arte erlaubt sich Erstaufführungen, alles andere sind Wiederholungen. Weiterlesen →

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„Beuys“. Von Andres Veiel

Joseph Beuys war vor allem anderen auch eine Medienfigur. Stets präsent, wenn Kameras in der Nähe waren. Seine ganze Kunst war auf das Herstellen von Öffentlichkeit berechnet, ein Spiel mit Provokation und Prominenz. Durchaus logisch, dass Andres Veiel in seinem Film „Beuys“ fast ausschließlich mit dokumentarischem Material arbeitet. Der Film ist seit vergangener Woche in den Kinos. Weiterlesen →

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„In Loco Parentis“. Von Neasa Ni Chianáin

Schule scheint derzeit ein Thema für den Dokumentarfilm. Auf dem Festival in Nyon lief „In loco Parentis“ über eine renommierte Schule in Irland. Der Film ist noch nicht in deutschen Kinos zu sehen. Simon Brückner, selbst Dokumentarfilmer („Aus dem Abseits“) schreibt über den Film und über die geduldige Arbeitshaltung, aus der heraus er gedreht wurde – nichts für Formatfetischisten. Weiterlesen →

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„Krieg der Lügen“. Von Matthias Bittner

Er hat Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen erfunden, die den USA als Begründung für den Irakkrieg 2003 dienten. Er war ein kleiner Chemie-Ingenieur, den der deutsche Geheimdienst hochpäppelte. Er war Curveball. Wer war er wirklich? Ein Film versucht, es herauszufinden. (3Sat, Mo 22.05.2017, 22.25-23.55) Weiterlesen →

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„Fünf Sterne“. Von Annekatrin Hendel

Ein Film wie ein Kammerspiel. Zwei Frauen, ein Hotelzimmer in einem Luxushotel an der Ostsee. Die eine, Annekatrin Hendel, hinter der Kamera. Die andere, Ines Rastig, vor der Kamera. Ines Rastigs Leben liegt in Trümmern und jetzt auch noch die Krebsdiagnose. Tödlich. Vier Monate nach diesen Dreharbeiten wird sie sterben. Seit 11.05.2017 in einigen Kinos.  www.fuenfsterne-film.deWeiterlesen →

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Refugee 11. Von Jean Bouè

Ein rechter Ausländerhasser hat einmal gesagt, er möchte Flüchtlinge gar nicht näher kennen lernen, denn dann könne er sie nicht mehr hassen. Nähere Bekanntschaft, also Hassabwehr, das haben in den letzten mehrere Filme ermöglicht. Jetzt kommt ein Film ins Fernsehen, bei dem das Kennenlernen über den Fußball läuft: „Heimat Fußball – Refugee 11“  von Jean Bouè. (Noch in der Mediathek von ARD und WDR, Weiterlesen →