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Kleine Pause

Im Augenblick ist grade ziemliche Seminardichte und eine Woche Grimmepreis-Jury in Marl steht unmittelbar bevor – da muss das das kleine Kritik- und Empfehlungskontor eine Pause einlegen. In zwei Wochen geht’s weiter. Aber eine Kritik können wir noch einstellen – Heike Heinrich schreibt über den Film „Erzähl es niemandem“ von Klaus Martens, eine deutsch-norwegische Liebesgeschichte, eine Geschichte des Verschweigens (ab dem 2.2.2017 in den Kinos)

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In eigener Sache

Liebe Freunde von wolfsiehtfern,
die Hüfte arbeitet wieder, die Krücken liegen meist in der Ecke, es kann weitergehen.
Aber zunächst: Beste Wünsche für das grade noch junge Jahr, möge es friedlich und erfolgreich werden. Wie geht es mit wolfsiehtfern weiter? Die ersten Kritiken im Neuen Jahr sind eingestellt, der Newsletter formuliert. Die Probleme aber bleiben. Das sind bei diesem kleinen, nicht-kommerziellen Projekt, drei ziemlich große Baustellen.: Finanzen, Akteure und Reichweite.

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„Versicherungsvertreter Teil 2 – die neuen Geschäfte des Mehmet Göker“. Von Klaus Stern

Klaus Stern hat in seinem Dokumentarfilm „Versicherungsvertreter“ nicht nur einen der im Fernsehen meist wiederholten Dokumentarfilme gedreht, mit über zwei Millionen Zuschauern, sondern ist seinem Protagonisten auf den Fersen geblieben. Eine Kritik von Barbara Sichtermann (NDR, Di 24.01.2017, 00.00 – 01.10).  Weiterlesen →

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„Menachem und Fred“. Von Ofra Tevet und Ronit Kertsner

Die Mutter schrieb noch zwei Jahre lang aus dem KZ an ihre Kinder im französischen Kinderheim. Briefe einer Mutter, ob sie auch genug zu essen hätten, ob sie sich wohlfühlten und dass der Ältere auf den Jüngeren aufpassen sollte. Einmal schrieb sie „Ein Heim ist ein Heim und ein Lager ist ein Lager“. Sie wollten wohl ihren Jungen noch einmal klar machen, warum die Eltern sie weggeben hatten. Jetzt, als alte Männer, stehen die beiden Brüder an den Gleisen in Auschwitz, wo ihre Eltern umgebracht wurden und Fred, der Ältere sagt: „Ich kann sie nicht vor mir sehen, wie sie in die Gaskammer gingen. Aber ich kann ihre Schreie hören.“ Und fügt dann hinzu: „Was für ein Glück wir hatten. Wir wären auch dort gelandet“: „Menachem und Fred“:  (SWR, Mi 25.01.2017, 01.05- 02.35) Weiterlesen →

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„Song from the forest“. Von Michael Obert

Als junger Mann hörte der Amerikaner Louis Sarno die polyphonen Gesänge der Bayaka, eines Pygmäenstamms in der Zentralafrikanischen Republik. Er reiste in den Regenwald – und blieb. Viele Jahre später fährt er mit seinem Sohn nach New York. Ein Film über die Harmonie von Musikkulturen und den Zusammenstoß von Lebenskulturen. (Noch in der Mediathek von 3Sat) Weiterlesen →

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„Präsident Donald Trump“. Von Michael Kirk

Nicht, dass es noch etwas ändern könnte. Aber der Film über den jetzigen Präsidenten Donald Trump, ein biographischer Rückblick, liefert noch einmal ein anschauliches Bild des Mannes, der die USA regieren und die Welt noch das Fürchten lehren wird. Es kann keiner sagen, er habe es nicht gewusst. (Noch in der Mediathek von Arte) Weiterlesen →