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Rassismus, Freiheits-Surfen, Welternährung

Zu den Kinofilmen, die in der kommenden Woche, am 30.03.2017, anlaufen, hat wolfsiehtfern leider keine Kritiken zur Verfügung, aber wenigstens Hinweise für Kinogänger. Die meisten Filme laufen ohnehin nur in wenigen Arthouse-Kinos und dann auch zu ungewöhnlichen Zeiten und sind im besten Fall Longrunner. Im Fernsehen einige interessante Wiederholungen Weiterlesen →

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„Schatten des Krieges“. Von Artem Demenok und Andreas Christoph Schmidt

In Zeiten, wo schon ein deutscher Außenminister schweren politischen Gegenwind kriegt, wenn er Deeskalation im Verhältnis zu Russland beschwört und in Zeiten, da das Gedenken an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion aus dem öffentlichen Bewusstsein rückt (und gerückt wird) – hier zwei Filme, die das Bild wieder etwas grade rücken. „Schatten des Krieges“. Teil 1: „Das sowjetische Erbe“. Von Artem Demenok   Teil 2 „Das vergessene Verbrechen“. Von Andreas Christoph Schmidt. Grimme-Preis 2017 für beide Autoren.  (Phoenix, So 02.04.2017, 03.10 – 04.40) Weiterlesen →

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„More than Honey“. Von Markus Imhoof

Es ist nicht sicher, ob der Satz von Albert Einstein stammt: Wenn die Bienen von der Erde verschwänden, hätten die Menschen nur noch vier Jahre zu leben. Sicher ist, dass seit einigen Jahren weltweit Bienenvölker in einem besorgniserregenden Ausmaß sterben. Der Schweizer Regisseur Marcus Imhof hat sich in seinem vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm auf die Suche nach den Ursachen gemacht (3Sat, Mo 27.03.2017, 22.25-23.55) Weiterlesen →

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„Greenpeace – Wie alles begann“. Von Jerry Rothwell

Einer der schönsten und treffendsten Sätze fällt so mittendrin und beiläufig: „Auf jeden Mystiker kommt mindestens ein Mechaniker“. Das sagt Bob Hunter, die charismatischste Figur unter den Greenpeace-Gründern. Die Geschichte der frühen Jahre der Umweltorganisation erzählt der britische Regisseur Jerry Rothwell. (Noch in der Mediathek von Arte) Weiterlesen →